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Das Presbyterium informiert
Es sind 8 Wahlvorschläge eingegangen.
Das Presbyterium hat diese Wahlvorschläge geprüft und festgestellt, dass sie den gesetzlichen
Erfordernissen entsprechen. Es hat diese Vorschläge zu folgendem einheitlichen Wahlvorschlag zusammengefasst:
1. Eckhard Baumeister, Rembrandtweg 12
2. Wilhelm Brinker, Bergkirchener Straße 112
3. Felix Jahn, Krugweg 45
4. Birgit Kämper, Schäferstraße 19
5. Bärbel Prieß, Siemshofer Kirchstraße 9
6. Andreas Ritter, Ernst-Wilm-Straße 7
7. Anne Schwarze, Krellstraße 8
8. Achim Unverferth, Werster Straße 64
Da nicht mehr Kandidaten vorgeschlagen wurden, als Plätze zu besetzen sind, gelten die
Vorgeschlagenen nach Ablauf der abgekündigten Einspruchsfrist – sofern keine Einsprüche
vorliegen – als gewählt.
Der Einführungsgottesdienst, in dem auch die ausscheidenden Presbyterinnen und Presbyter verabschiedet werden, wird am 26. Februar gefeiert.
Wir laden dazu herzlich ein!
Sicherheitsmaßnahmen in der Heilandkirche
Obwohl für Kirchen andere Richtlinien gelten als für andere öffentliche Gebäude, sind doch bestimmte Sicherheitsvorschriften zu berücksichtigen. Bei großen Veranstaltungen in der Heilandkirche muss unbedingt beachtet werden, dass die Sicherheit der Kirchenbesucher gewährleistet ist.
Eine Delegation des Gospelchores hat im Juli ein Sicherheitsseminar der Verwaltungsberufsgenossenschaft besucht und das Presbyterium über die Ergebnisse informiert.
Folgende Maßnahmen sollen in der nächsten Zeit umgesetzt werden:
- Verboten ist offenes Feuer (Kerzen) in den Kirchenbänken.
- Im Mittelgang und in den Seitengängen dürfen keine Klappstühle mehr aufgestellt werden.
- Die Fluchtwege müssen ausreichend gekennzeichnet sein.
- Die Kanten des Sockels der Fußbodenheizung sollen farbig markiert werden, damit die Gefahr des Stürzens verhindert wird.
- Überlegt wird außerdem, ob es sinnvoll ist sog. „Anti-Panik-Türen“ für die Kirche anzuschaffen.
Das Presbyterium ist im Gespräch mit dem Sicherheitsbeauftragten des Kirchenkreises, Dipl. Ing. Bollert, der die Maßnahmen begleiten wird. Über weitere Veränderungen werden wir zeitnah berichten.
Rückblick 2009 / 2010
Gemeinsame Pfarrstelle mit Mennighüffen
Auf die ausgeschriebene gemeinsame Pfarrstelle der Kirchengemeinden Siemshof und Mennighüffen (3/4 Stelle, davon ½ in Mennighüffen und ¼ in Siemshof) hat sich Pfarrerin Anke Starnitzke beworben. Pfarrerin Starnitzke ist die Ehefrau des Theologischen Vorstandes des Wittekindshofes, Pfarrer Prof. Dr. Dierk Starnitzke. Die 49-Jährige hat in Münster und Bethel Theologie studiert und absolvierte ihr Vikariat in Bielefeld. Seit Anfang des Jahres ist sie als Pfarrerin im Entsendungsdienst in der Gemeinde Oberlübbe-Unterlübbe tätig. Pfarrerin Starnitzke hat in beiden Gemeinden die Probekatechese und die Probepredigt gehalten. Der Wahlgottesdienst findet für beide Gemeinden am Donnerstag, dem 2. Dezember 2010 um 19.30 Uhr in der Heilandkirche in Siemshof statt. Die Gemeinde ist hierzu herzlich eingeladen.
Gemeinde investiert 80 000 Euro...>>>
Heilandkirche bekommt neue Toiletten und isolierte Fenster – Trennwand im Gemeindehaus wird ersetzt
In der Sitzung am 12. März hat das Presbyterium beschlossen, Frau Bärbel Prieß, Siemshofer Kirchstraße 9, ins Presbyterium zu berufen. Frau Prieß hat der Berufung zugestimmt und damit sind wieder alle Plätze besetzt. Wir freuen uns sehr über die Bereitschaft zur Mitarbeit in unserer Gemeinde und wünschen Frau Prieß für ihren Einsatz Gottes Geleit und Segen. Die Einführung zur Presbyterin wird im Festgottesdienst am Ostersonntag begangen werden.
Die Siemshofer Gemeindekonzeption liegt vor
Die Konzeption ist gedruckt und kann jetzt an interessierte Gemeindeglieder verteilt werden. Im Gemeindebeirat werden Exemplare für alle Kreise und Gruppen zur Verfügung gestellt. Sie liegt auch im Gemeindebüro aus und kann dort abgeholt werden. Im Gottesdienst am 1. Advent soll sie kurz vorgestellt und verteilt werden. Geplant ist außerdem, die Konzeption in einer Gemeindeversammlung der Öffentlichkeit bekannt zu machen. --- Gemeindekonzeption ...>>>
Rückblick 2007 / 2008
Freiwilliges Kirchgeld
Seit dem 1. Januar 2007 bitten wir um das „Freiwillige Kirchgeld“ unter dem Motto „Damit die Kirche im Dorf bleibt ...“. Diese Spenden kommen zu 100% unserer Kirchengemeinde zugute. Sie werden dazu genutzt, das gottesdienstliche Leben in der Heilandkirche und die Arbeit in unserem schönen Gemeindehaus zu erhalten.
Der aktuelle Stand: Bis zum 15. November hat sich eine Summe von ????? € angesammelt. Es ist noch kein Cent ausgegeben worden; vielmehr soll das „Freiwillige Kirchgeld“ als Notgroschen dienen für unerwartete Kosten, die mit der Kirche und dem Gemeindehaus zu tun haben.
Wenn Sie noch nicht zu den Sponsoren des „Freiwilligen Kirchgelds“ gehören, aber schon einmal darüber nachgedacht haben – in diesem Gemeindebrief finden Sie einen Überweisungsträger, durch den Sie eine Ihnen genehme Summe zum „Freiwilligen Kirchgeld“ hinzufügen können.
Ein herzliches „Dankeschön“ an alle Spenderinnen und Spender, die die Kirchengemeinde seit fast drei Jahren in dieser Form unterstützen.
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