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ABENDKREIS DER FRAUEN
Wir treffen uns
Donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus
14-täglich
Edith Fangmeier, Telefon 05732/71142
Termine:
03.04. „Wie funktioniert die EU?“ mit Dr. M. Schröder (zus. mit dem Männerkreis)
12.04. „Frühling lässt sein blaues Band …“ – Geschichten und Gedichte
10.05. „Gottes-klang“ – Zum Jahr der Kirchenmusik mit W. Ellinghaus
Rückblick ins >Jahr 2010
Jahresausflug des Männer- und Frauenabendkreises am 8.Juli 2010
Zu seinem jährlichen Tagesausflug machten sich der Männer- und Frauenabendkreis am 8. Juli 2010 auf den Weg mit dem Ziel „Westfalen-Culinarium Nieheim“. Dort werden in fünf Museen die Themen Käse, Brot, Schinken und Bier und Schnaps (also typisch westfälische Spezialitäten) den Besuchern nahegebracht. Fast zu jedem Thema gab es Kostproben. Nach dem Mittagessen, (Nieheimer Spezialitäten), brachte uns der Bus dann nach Paderborn, der Domstadt, geprägt durch bedeutende Kirchen durch den Baumeister Bischof Meinwerk im 11. Jh.. Eine Stadtführung vermittelte uns viele Eindrücke. In der evangelischen Abdinghofgemeinde wurden wir ganz herzlich vom Küster empfangen, der zum Kaffeetrinken und selbst gebackenem Kuchen eingeladen hatte.
Der Pfarrer der Gemeinde, Dr. Eckhard Düker, hielt uns eine Andacht in der fast 1000 Jahre alten Krypta und führte anschließend durch die älteste Kirche Paderborns. Viele neue Eindrücke nahmen wir mit – die Hitze an diesem Tag hatte uns alle ganz schön geschafft! Dankbar ging es abends wieder heimwärts.
(E. Wolf)
Ausflug des Frauenabendkreises am 6. Mai 2010
„Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah!“
Nach diesem Motto machte sich der Abendkreis der Frauenhilfe auf den Weg mit Ziel Obernkirchen. Obernkirchen – was bietet dieser Ort im Schaumberger Land seinen Besuchern? Wir waren überrascht! Obernkirchen gehört zu den ältesten Siedlungen in der Region am Fuße des Bückeberges. Vor gut 1200 Jahren wurde ein Kloster gegründet, das lange Zeit auch das Leben Obern - kirchens bestimmte. Nach der Säkularisierung wurde es in ein Damenstift um - gewandelt, das heute von fünf Stiftsdamen verwaltet wird. Der durch seine Qualität berühmte Sandstein, die Glashütte und der Bergbau brachten entsprechenden Wohlstand, der sich an zahlreichen Häuserfassaden historischer Gebäude widerspiegelt. Leider ließ das Wetter einen Gang über den schönen Marktplatz nicht zu. Entschädigt wurden wir durch den Besuch eines Bauernhofcafés mit Führung durch das aus - gebaute Heuhotel. Übereinstimmend waren die Frauen der Meinung, dass so etwas wohl den jungen Leuten vorbehalten bleiben sollte. Nach der Stärkung ging es noch einmal zurück zur Stiftskirche, wo uns der ehe - malige Pfarrer erwartete und uns etwas über den Ort und das kirchliche Leben in Obernkirchen erzählte, und uns dann mit einer kleinen Andacht und einem Segensgruß verabschiedete. --- Elsbeth Wolf
.----- Altar des Stiftes, frühes 16. Jh------
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